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Maxbrunnen - in Gonsenheim, errichtet 1911


Geschrieben von Joachim Bruck am [PUBL_DATE]

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Diesen Trinkwasserbrunnen ließ der jüdische Weinhändler August Saarbach (1854-1912) im Gedenken an seinen 1910 im Alter von 15 Jahren gestorbenen Sohn Max errichten. Zu den Kunden der 1840 gegründeten Weinhandlung der Saarbachs gehörten auch viele europäische Fürstenhäuser.

Auf dem Anwesen Heidesheimer Straße 45 besaß die Familie eine Sommerevilla. Die gebogene Brunnenwand besteht aus Muschelkalk und zeigt in der Mitte das Relief eines knienden Knaben mit einem Blumenstrauß. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Stadt Mainz den Brunnen in ihre Obhut. 2011 konnte dank einer Spende von Herbert Bonewitz durch den Verein "Schönes Gonsenheim e.V." eine grundlegende Restaurierung des Brunnen vorgenommen werden.

 

Auf dem Bild sind Sabine Flegel ( OV Gonsenheim ) und Dr. Rainer Roßkopf zu sehen.



Letzte Änderung: 18.05.2012 um 21:28:04



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